Insgesamt stellt die Europäische Union in dieser Förderperiode 51 Millionen Euro zur Verfügung. Ziel der Europäischen Kommission sei es, Bürgerinnen und Bürgern kostenlosen Internetzugang zu ermöglichen, so der für internationale Angelegenheiten zuständige Landesrat Martin Eichtinger (ÖVP): „Ich kann damit nur allen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern dringend raten, sich hier zu bewerben und möglichst viel Geld nach Niederösterreich zu holen.“

03.04.19 EU-Förderung Kostenloses W-Lan für Gemeinden

Büro LR Eichtinger

Martin Eichtinger (l.) hofft auf rege Teilnahme aus Niederösterreich. Michael Wurmetzberger (r.) bekam im Vorjahr die Förderung für Kaumberg

Im Vorjahr waren es etwa 13.200 Einreichungen

Mittels der Initiative „WiFi4EU“ finanziert die Europäische Kommission in Form von Gutscheinen Geräte- und Installationskosten der WiFi-Hotspots in der Höhe von jeweils 15.000 Euro. Für die Kosten der Internetverbindung sowie für die Wartungs- und Betriebskosten der Anlagen müssen die Gemeinden in Folge selbst aufkommen. Der Betrieb des kostenlosen öffentlichen Internets muss nach dem Erhalt der Förderung für drei Jahre garantiert werden.

Eine von 27 niederösterreichischen Gemeinden, die im vergangenen Jahr die Förderung erhalten hatte, ist die Marktgemeinde Kaumberg (Bezirk Lilienfeld). „Mit diesem Betrag kann man viel bewegen und hochwertige Geräte kaufen. Davon profitieren in unserer Gemeinde nicht nur die Bürgerinnen und Bürger, sondern auch die Touristinnen und Touristen“, sagte Kaumbergs Bürgermeister Michael Wurmetzberger (ÖVP). Mithilfe der 15.000 Euro werde in Kaumberg kostenloses WLAN an drei öffentlichen Plätzen in der Gemeinde installiert.

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