Am Sonntag, den 29. September 2019 findet In Österreich die Nationalratswahl statt.

An der Wahl können nur Wahlberechtigte teilnehmen, deren Namen im abgeschlossenen Wählerverzeichnis enthalten sind.

Wahlberechtigt sind alle österreichischen StaatsbürgerInnen die am Stichtag, 9. Juli 2019, in Kaumberg mit Hauptwohnsitz

gemeldet sind und am 29. September 2019 das 16. Lebensjahr vollenden oder bereits vollendet haben.

Es besteht keine Wahlpflicht.

 

In der Marktgemeinde Kaumberg kann man in der Zeit von 8-15 Uhr

in der Volksschule Kaumberg, Markt 150, 2572 Kaumberg seine Stimme abgeben.Das Wahllokal ist barrierefrei

und auch ein Wahllokal für Wahlkartenwähler!

 

Auflage vom Wählerverzeichnis - Einsichtszeitraumin in der Marktgemeinde Kaumberg

Ab 30. Juli bis einschließlich 8. August liegt das Wählervezeichnis zu den üblichen Amtsstunden im Gemeindeamt auf.

Zusätzlich hat man auch die Möglichkeit am Samstag, den 3.8.2019 in der Zeit von 8-12 Uhr in das

Wählerverzeichnis der Gemeinde Kaumberg Einsicht zu nehmen

Wählen mit Wahlkarte

Können Sie am Wahltag nicht in Ihrem Wahllokal wählen, dann beantragen Sie am besten eine Wahlkarte für die Briefwahl.

Die Wahlkarte kann ab sofort schriftlich beantragt werden und ab 30.7.2019 auch online rund um die Uhr auf www.wahlkartenantrag.at

Personen, die am Wahltag verhindert sein werden, ihre Stimme vor der zuständigen Wahlbehörde abzugeben,

etwa bei Ortsabwesenheit aus gesundheitlichen Gründen oder wegen eines Aufenthalts im Ausland, haben

Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte.

Ebenso haben Personen, denen der Besuch des zuständigen Wahllokals am Wahltag infolge

mangelnder Geh- und Transportfähigkeit oder Bettlägerigkeit, sei es aus Krankheits-, Alters- oder sonstigen Gründen,

oder wegen ihrer Unterbringung in gerichtlichen Gefangenenhäusern, Strafvollzugsanstalten,

im Maßnahmenvollzug oder in Hafträumen ihnen unmöglich ist, ihre Stimme vor einer besonderen Wahlbehörde abzugeben,

Anspruch auf Ausstellung einer Wahlkarte.

Die Beantragung einer Wahlkarte ermöglicht Wählerinnen und Wählern größtmögliche Flexibilität bei der Stimmabgabe.

Mit der Wahlkarte kann die Stimme - außerhalb der Heimatgemeinde - sowohl vor einer Wahlbehörde,

als auch mittels Briefwahl abgegeben werden. Der notwendige Vordruck (das Wahlkartenkuvert) ist in beiden Fällen der gleiche.

Das bedeutet, dass sich Wählerinnen und Wähler, die im Besitz einer Wahlkarte sind, auch erst sehr kurzfristig

entscheiden können, ob sie ein Wahllokal aufsuchen oder sich stattdessen der Briefwahl bedienen wollen.

Beachten Sie aber, dass vom Ausland aus nur die Briefwahl möglich ist.

Bei der Briefwahl kann die Wahlkarte sowohl in Österreich als auch im Ausland dazu verwendet werden,

um persönlich, unbeobachtet und unbeeinflusst an einem beliebig gewählten Ort die Stimme abzugeben

und an die zuständige Bezirkswahlbehörde weiterzuleiten.

Wo kann ich die Wahlkarte beantragen?

Sie können die Wahlkarte bei der Gemeinde, in deren Wählerevidenz Sie eingetragen sind,

mündlich oder schriftlich (im Postweg, per Telefax gegebenenfalls auch per E-Mail oder über die Internetmaske der Gemeinde)

beginnend mit dem Tag der Wahlausschreibung beantragen.

Eine telefonische Beantragung ist nicht zulässig!

  • Schriftlich: bis zum vierten Tag vor dem Wahltag;wenn eine persönliche Übergabe der Wahlkarte an eine von Ihnen

bevollmächtigte Person möglich ist,bis zum zweiten Tag vor dem Wahltag, 12.00 Uhr.

  • Mündlich (persönlich): bis zum zweiten Tag vor dem Wahltag, 12.00 Uhr.

Bitte beachten Sie, dass Sie die Wahlkarte keinesfalls beim Bundesministerium für Inneres beantragen können!

Wie kann ich mit der Wahlkarte wählen?

Im Inland:

Vor einer Wahlbehörde

  • in jenen Wahllokalen, die Wahlkarten entgegennehmen (zumindest ein Wahllokal pro Gemeinde)
  • beim Besuch durch eine besondere („fliegende“) Wahlbehörde

oder mittels Briefwahl (ohne Beisein einer Wahlbehörde)

Im Ausland:

Im Ausland kann die Stimme nur mittels Briefwahl abgegeben werden.

Wohin muss ich die Wahlkarte senden?

Wenn Sie die Wahlkarte nicht dazu verwenden, vor einer Wahlbehörde zu wählen, sondern die

Stimmabgabe mittels Briefwahl ausüben möchten, so müssen Sie dafür sorgen, dass die

Wahlkarte rechtzeitig bei der zuständigen Bezirkswahlbehörde einlangt.

Sie können die Wahlkarte z.B. in einen Briefkasten der Post einwerfen, auf einer Postgeschäftsstelle aufgeben

oder bei der zuständigen Bezirkswahlbehörde direkt abgeben.

Die Kosten für das Porto trägt der Bund, gleichgültig, ob Sie die Wahlkarte im Inland oder im Ausland aufgeben.

 

Im Ausland können Wahlkarten auch bei einer österreichischen Vertretungsbehörde oder bei einer

österreichischen Einheit, bis zum sechsten Tag vor dem Wahltag, bei der Vertretungsbehörden

außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes oder außerhalb der Schweiz

bis zum neunten Tag vor dem Wahltag abgegeben werden.

Diese leiten dann die Wahlkarte an die zuständige Bezirkswahlbehörde weiter.

Sollten Wahlkarten zu einem späteren Zeitpunkt als oben angeführt abgegeben werden,

werden diese nur dann an die zuständige Bezirkswahlbehörde weitergeleitet,

wenn ein rechtzeitiges Einlangen bei dieser gewährleistet ist.

Die Wahlkarte muss spätestens am Wahltag, 17.00 Uhr, bei der zuständigen

Bezirkswahlbehörde einlangen oder bis zu diesem Zeitpunkt in einem Wahllokal während

der Öffnungszeiten des Wahllokals abgegeben worden sein.


BMI Bundesministerium für Inneres, Abteilung III/6, 1010 Wien, Telefon: +43 1 531 26-905203Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Wahlservice zur Nationalratswahl 2019

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Am 29. September wird gewählt. Unsere „Amtliche Wahlinformation“ erleichtert das gesamte Prozedere der Abwicklung – für Sie und für die Gemeinde.

Wir möchten seitens der Gemeinde unsere Bürgerinnen und Bürger bei der bevorstehenden Nationalratswahl

optimal unterstützen. Deshalb werden wir Ihnen Anfang September eine „Amtliche Wahlinformation – Nationalratswahl 2019“ zustellen.

Achten Sie daher bei all der Papierflut, die anlässlich der Wahl (an einen Haushalt) verschickt wird, besonders auf unsere Mitteilung (siehe Abbildung).

Diese ist nämlich mit Ihrem Namen personalisiert und beinhaltet einen Zahlencode für die Beantragung einer Wahlkarte im Internet, einen schriftlichen Wahlkartenantrag mit Rücksendekuvert sowie einen Strich-Code für die schnellere Abwicklung bei der Wahl selbst (für das Wählerverzeichnis). Doch was ist mit all dem zu tun?

Zur Wahl am 29. September bringen Sie den personalisierten Abschnitt und einen amtlichen Lichtbildausweis in das Wahllokal mit. Damit erleichtern Sie die Wahlabwicklung, weil wir nicht mehr im Wählerverzeichnis suchen müssen.

Werden Sie am Wahltag nicht in Ihrem Wahllokal wählen können, dann beantragen Sie am besten eine Wahlkarte für die Briefwahl.

Nutzen Sie dafür bitte das Service in unserer „Amtlichen Wahlinformation“, weil dieses personalisiert ist. Nun drei Möglichkeiten:

Persönlich in der Gemeinde, schriftlich mit der beiliegenden personalisierten Anforderungskarte mit Rücksendekuvert oder elektronisch im Internet. Mit dem personalisierten Code auf unserer Wählerverständigungskarte in der „Amtliche Wahlinformation“

können Sie rund um die Uhr auf www.wahlkartenantrag.at Ihre Wahlkarte beantragen.

UNSERE TIPPS: Beantragen Sie Ihre Wahlkarte möglichst frühzeitig! Wahlkarten können nicht per Telefon beantragt werden!

Der letztmögliche Zeitpunkt für schriftliche und Online-Anträge ist der 25. September. Je nach Antragsart

erfolgt die Zustellung zumeist mittels eingeschriebener Briefsendung auf Ihre angegebene Zustelladresse.

Die Wahlkarte muss spätestens am 29. September 2019, 17 Uhr, bei der zuständigen Bezirkswahlbehörde einlangen.

Sie haben weiters die Möglichkeit, die Wahlkarte am Wahltag bei jedem geöffneten Wahllokal oder bei jeder Bezirkswahlbehörde abzugeben.

Unter der Abbildung anbringen: VERWENDEN SIE BITTE FÜR DIE WAHLKARTENANTRÄGE DIESE AMTLICHE WAHLINFORMATION!–

SIE ERLEICHTERN UNS WESENTLICH DIE ARBEIT!

Achtung: Die angebrachten Barcodes auf der „Amtlichen Wahlinformation“ dienen lediglich der automatisierten

und raschen Verarbeitung bei der Wahlkartenantragstellung sowie bei der Wahldurchführung.

 

Ihr Bürgermeister Michael Wurmetzberger

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